Wasser kennt keine Grenzen - jugendliche Träume auch nicht


 

 
Max "Workaholic" Leske
 

 

Steckbrief

Name:      Leske

Vorname:      Max

Geburtsdatum:      13.9.86

Wohnort:      Davos-Dorf

Hobbys:      Snowboarden, Häggi spielen, zocken (mit Vorliebe CS), coden, Freunde Treffen....

Berufswunsch:      Jetpilot bei der Schweizer Luftwaffe oder eine Betätigung in Richtung Informatik


Persönliches

Ich bin ein fröhlicher Typ, häufig sehr ausgelassen. Manchmal wohl auch über das Mass des für andere Erträglichen :-). Ich bin eigentlich sehr sportlich, vor allem läuferisch begabt, habe aber vor einem Jahr das Fussballspielen, ich war 9 Jahre im Verein, aufgegeben, aus gesundheitlichen (meine Knie waren nur noch Brei :-) ), Gründen, aber auch des Trainers und der Mannschaft wegen. Eigentlich wollte ich danach Volleyball spielen, nur ist leider die Männer-Mannschaft des Vereins aufgelöst worden.

Was, glaube ich, viele (oder zumindest einige (gäll Giusi!)) meiner Freunde und Kameraden nicht an mir mögen, ist meine nicht vorhandene Entschlussfreudigkeit, vor allem was das Ausgehen betrifft. Sie verstehen nicht, warum ich manchmal lieber zu Hause bleibe, als mich in den Lokalen herumzutreiben. Aber richtig erklären könnte ich es ihnen wohl auch nicht :-).


Zum Projekt

In unser Projekt bin ich vielseitig integriert. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, zusammen mit Sandro das Web unseres Projektes zu betreuen und zu gestalten, was eine sehr zeitraubende, aber auch äusserst interessante Aufgabe ist.

Auch bin ich in der Fachgruppe für Abwasser tätig, in welcher wir Daten rund um Verschmutztes Wasser erarbeiten und uns mit dem Grundprinzip von Abwasserreinigungsanlagen (ARA) vertraut machen. In unserem Schullabor betreiben wir sogar eine kleine Modellkläranlage.

Zusätzlich war ich bis vor kurzem noch im Team der Fachgruppe Hydrologie, was sich allerdings etwas „totgelaufen“ hat, da ich einfach nicht die Zeit dazu aufbringen kann, in zwei Gruppen gleichzeitig zu arbeiten.

Im Allgemeinen, freut es mich sehr, an einem so ausserordentlichen Projekt mitarbeiten zu dürfen und ich glaube, dass die Erfahrung, die ich während des Projektes gemacht habe und hoffentlich machen werde, mir in meinem weiteren Leben sicherlich etwas nützen werden.



 

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